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| 01.08.2010 |
Mail Redaktion |
| Auch das gab´s 2010: Irongirl- Run |
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Bericht über die Teilnahme am ersten offiziellen europäischen Irongirl Run von Sandra Fritsch Im Rahmen des Kärnten Ironman Austria fand heuer Europas erster Irongirl Run statt. Die Veranstaltung, gedacht für die weiblichen Begleitpersonen der „Ironmänner“, fand einen Tag vor dem Ironman statt und wurde in Form eines Charity-Laufs über 4,2 km durchgeführt. Es gab eine Einzelwertung, eine friends-Wertung, eine mum-kids-Wertung und eine sisters-Wertung. Mit den, laut Veranstalter auf Anhieb, rund 300 Teilnehmerinnen in allen Wertungsklassen waren die Organisatoren sehr zufrieden. Das pinke Irongirl- Logo fand allgemein großen Anklang, auch die rosa Starter-T-Shirts, die pinke Startnummer sowie der Ansteck-Pin. Der Lauf fand bei ca. 35 Grad statt, sodass man trotz der kurzen Strecke doch ganz schön ins Schwitzen kam. Das gut gemeinte warm-up über 10 Minuten vor dem Start mit den Mädels aus einem Fitnesscenter habe ich mir daher aus sicherer Entfernung, von meinem Schattenplatz aus, angeschaut. Der Zieleinlauf führte durch den Original Ironman Zielbogen und wurden wir im Ziel mit Wasser und herrlich kühlenden Eislutschern versorgt. Im Rahmen der Siegerehrung im VIP Zelt des Ironman Geländes erhielten alle Teilnehmerinnen außerdem eine Sigg-Trinkflasche aus Aluminium (eine Sonderedition), sowie zur Stärkung einen Vitamincocktail. Einziger Wehrmutstropfen der Veranstaltung war jener, dass genau zeitgleich mit dem Lauf die Wettkampfbesprechung für den Ironman in Deutsch stattfand, und so die Ironmänner ihre Irongirls nicht ins Ziel einlaufen sahen. Mit meinem 33. Platz war ich angesichts der Tatsache, dass ich heuer vorher erst zwei Mal laufen war, sehr zufrieden. Ich hoffe, dass die Irongirls, wie auch die Ironkids, ein fixer Bestandteil des Ironman Wochenendes in Kärnten werden. Ich würde jedenfalls sofort wieder an dieser Veranstaltung teilnehmen. I am an Irongirl ! Weitere Infos und Fotos sind unter
www.ironmanaustria.com / Europas 1st Iron Girl Run abrufbar! |
| 01.08.2010 |
Mail Redaktion |
| Bericht eines Ironman 2010 |
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Bericht - Austrian Ironman Klagenfurt, vom 4.7.2010 Am 4. Juli startete Michael Fritsch beim Kärnten Ironman Austria in Klagenfurt. Hier sein Bericht über seine Erlebnisse bei diesem sportlichen Highlight: Vorbereitung: seit ca. 10 Monaten Eckdaten der Vorbereitung: 110km Schwimmen, 3100km Radfahren, 1300km Laufen, eine Frau mit viel Verständnis und Sportbegeisterung. Start um 07: 00 Uhr in den Wörthersee auf die 3,8km lange Schwimmstrecke, wobei die ersten 500m das Feeling vom Inneren einer Waschmaschine im Schleudergang vermittelten- muss man einfach erlebt haben. Danach galt es den eigenen Rhythmus zu finden, lange Züge und Tempo zu machen. Nach 3km ging es wieder richtig zur Sache. Die "Zusammenführung" von einem ca. 200-300m breiten Feld von ca. 2500 Teilnehmern, die alle gleichzeitig in den 15m breiten Lendkanal wollten, garantierte wieder für "Kuschelfeeling" beim Schwimmen (Ellbogen, Tritte, Ziehen an den Füßen...). Aber einmal im Lendkanal angekommen, ging auf den letzten 800m vor tausendenZuschauern die Post ab. Nach etwas über einer Stunde erfolgte der Schwimmausstieg, rein in die Wechselzone, rauf aufs Bike auf die 180km Radstrecke. Herrliche Landschaft entlang des Wörthersees, weiter zum Faakersee, gespickt mit insgesamt 4 nennenswerten knackigen Anstiegen (Summe ca. 1.700 Höhenmeter), dem letzten bei ca. km155 (da kommt wirklich Freude auf, wenn man den berühmt berüchtigten Rupertiberg das zweite Mal hinter sich gebracht hat). Von da an ging es weitestgehend bergab bis Klagenfurt, ausgenommen ein paar kleinere Hügel- dies allerdings bei einem plötzlichen Wolkenbruch. Nach ca. 6,5 Stunden (also gegen 13.30 Uhr) und nunmehr über 30 Grad ging es mit "lockeren Beinen" auf die Marathonstrecke von 42,2km. Hier sah man bereits die ersten Opfer des Tages neben der Laufstrecke sitzend, liegend, jedenfalls nicht mehr laufend. Die persönliche Gefühlslage bei Kilometer 30 wird an dieser Stelle auch weggelassen... In solchen Situationen hilft jedenfalls das mentale Training, welches man bereits in der Vorbereitung unzählige Male angewendet hat und das Denken in Meilensteinen. Und irgendwann ist es so weit: Der Einlauf in den Zielkanal, währenddem man einfach nur noch Freude und keine Schmerzen mehr verspürt. Ein Erlebnis, das man jedem nur empfehlen kann. Es ist für jeden Finisher ein unglaubliches Gefühl, eine solche Distanz bewältigt zu haben, nicht umsonst war der Ironman 2011 wieder nach 26min ausgebucht.
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| 04.07.2010 |
Mail Redaktion |
| Ironman-Austria in Klagenfurt u. Ironman in Frankfurt/Main |
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| Es ist geschafft!
(- Leider hat es mir heute morgen den ganzen gestrigen Text unauffindbar gelöscht-also nocheinmal ein Schreibversuch)
Der Ironman Austria in Klagenfurt ist Geschichte. Ein fulminantes Rennen von Marino Vanhoenacker( 4. beste Ironmanzeit bisher mit 07: 52: 05) und Eva Dollinger(09: 18: 50).
Wer jemals selbst an einem Ironman, besonders dem in Klagenfurt teilgenommen hat oder einen Athleten bei demselben als Betreuer oder Fan begleitet und unterstützt hat, der war beim ORF Sport Plus Bericht beinahe live dabei und hat sich wieder an seine Gefühle, auch Schmerzen, Freuden usw. erinnert. Auch wenn nicht-prominente Athleten kaum im Bild waren, so ließen die Bilder die Erinnerungen wieder wach werden.
Live dabei war diesmal wieder Michael Fritsch, der in hervorragenden 10: 24: 48 als 403. gesamt, bei 2400 Startern, diesen Bewerb beendete. Michael, wir gratulieren Dir, wünschen Dir nun gute Erholung und freuen uns schon auf Deinen Bericht über dieses Rennen!
Zeitgleich war in Frankfurt am Main Uwe Ebner am Start, um sich wieder in dieser langen Distanz mit den anderen Triathleten zu messen. Wir freuen uns schon über Deinen Bericht( ich denk, in Frankfurt war noch niemand von uns je am Start) und gratulieren Dir zu Deinem Platz 226
in 10: 07: 09- erhol Dich gut und genieß die Erinnerung an dieses Rennen! |
| 04.07.2010 |
Mail Redaktion |
| Irdning- 24 Stundenlauf |
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| 13: 50- Ergebnisse des 24 Stundenlaufs in Irdning online
56. Jeklin Friedrich, in der M40 12. Rang mit 107,7192m
80. Winkler Michael, in der M30 8. Rang mit 67,3245m
Jetzt hab Ihr´s überstanden- war sicherlich eine Qual bei diesen Temperaturen. Erholt Euch gut- vielleicht habt Ihr einen kurzen Bericht für unser Gästebuch?!
Beim gestrigen Halbmarathon wurde Konrad Manfred Gesamtdritter und in der M40 2. in einer Zeit von 1: 14: 57! |
| 04.07.2010 |
Mail Redaktion |
| Wettkampfwochenende Nr.1 |
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| Mehrfaches Daumendrücken ist gefragt!
Seit gestern mittag(3.Juli 14: 00) ist Michael Winkler nun schon beim 24 Stundenlauf in Irdning im Einsatz- bei diesen Höllentemperaturen ein schwieriges Unterfangen! Wir wünschen gutes Durchkommen und -halten , toi toi toi!-Wir drücken, auch wenn ich erst jetzt diesen Eintrag mache- schon seit gestern die Daumen.
Ironman Klagenfurt- Sonntag 4. Juli- Michael Fritsch wieder am Start- wir sind in Gedanken mit dabei- einige Fans hast Du ja an der Strecke- wir wünschen einen guten Rennverlauf und freuen uns schon auf Deine Berichte! Toi toi toi!!!
Ironman Frankfurt/Main- Sonntag 4. Juli- unser "Aushängeschild" Uwe Ebner- stand heute früh hier am Start- mit dabei als Unterstützung seine Familie. Wir unterstützen in der Ferne mit Daumendrücken- wünschen ein gutes Rennen und sind schon neugierig, Deine Erfahrungen zu hören! Toi toi toi! |
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| Auch das gab´s 2010: |
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| Bericht über die Teilnahme amersten offiziellen europäischen Irongirl Runvon Sandra Fritsch Im |
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| Bericht eines Ironman |
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| Bericht - Austrian Ironman Klagenfurt, vom 4.7.2010Am 4. Juli startete Michael Fritsch beim Kärnten |
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| Ironman-Austria in |
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Es ist geschafft!
(- Leider hat es mir heute morgen den ganzen gestrigen Text unauffindbar |
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| Irdning- 24 Stundenlauf |
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13: 50- Ergebnisse des 24 Stundenlaufs in Irdning online
56. Jeklin Friedrich, in der M40 12. |
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